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Umzug Klinikum Minden

Innerhalb von drei Jahren Bauzeit entstand am Fuße des Wiehengebirges, in der kleinen und ruhigen Gemeinde Häverstädt, das 210 Millionen Euro teure Johannes-Wesling-Klinikum. Ein Klinikum der Maximal- und überregionalen Spitzenversorgung mit seinen 864 Betten. Geplant nach modernsten, medizinischen und betriebsorganisatorischen Konzepten. Ein Krankenhaus ausgestattet mit dem aktuellsten Stand der Technik und dazu noch in angenehmer grünen Umgebung. Quelle: www.zkim.de Am Samstag den 22.03.2008 um 14.30 Uhr, zwei Stunden eher als erwartet, waren die knapp 200 Patientinnen und Patienten vom Mindener Klinikum I an der Friedrichstrasse in das neue Johannes-Wesling-Klinikum umgezogen. Rund 150 Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr, sowie etwa 100 weitere Hilfskräfte von DRK und Johannitern waren von 08:00 Uhr an mit 50 Fahrzeugen im Einsatz um die Kranken sicher zu transportieren. Auch die 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums haben zum reibungslosen Ablauf des Patientenumzugs beigetragen. Am Sonntagmorgen wurde der Patientenumzug fortgesetzt. Es wurden die etwa 100 Patientinnen und Patienten, die bis dahin noch im Klinikum II an der Poststrasse verweilen verlegt. Mit diesem Umzug wurde die Zusammenlegung von insgesamt 14 Kliniken, die bislang in beiden Klinikum- Standorten Friedrich- und Poststrasse untergebracht waren, verlegt. Quelle: www.mt-online.de Die Mplus GmbH konnte bereits in der Planungsphase mitwirken und dort die Grundlagen für einen reibungslosen Bauablauf schaffen. Ausführungsplanung: Beratung bei der Planung der Baustelleneinrichtung sowie der Verkehrswegeführung für Baustellenangehörige und Dritte. Unterstützung der ausschreibenden Planer bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen. Festlegung von Verantwortlichkeiten für die Instandhaltung und Prüfung von gemeinsam genutzten Sicherheitseinrichtungen. Beratung bei der Planung von Sicherheitseinrichtungen für die späteren Instandhaltungsarbeiten und Zusammenstellung einer Unterlage für spätere Arbeiten. Abstimmung und Planen der Flucht- und Rettungswegführung für die einzelnen Bauphasen. Bauausführung: Baustelleneröffnungsgespräche mit den Auftragnehmern vor Arbeitsaufnahme. Abstimmung mit den Auftragnehmern und der Bauleitung, z.B. Vorfahrtsregelung der Krane, Schwenkbegrenzung etc., Kennzeichnung und Trennung von Fahrzeug- und Personenwegen. Überprüfung der Flucht- und Rettungswege in jeder Bauphase teilweise auch durch die Feuerwehren. Kennzeichnung der Treppenhäuser als Orientierungshilfe. Koordination der Instandhaltung und Prüfung von Gerüsten. Organisation und Moderation von regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen mit den Arbeitsschutzorganisationen; Teilnahme an Baubesprechungen. Begehungen in konstruktiver Zusammenarbeit mit der BG Bau, der Berufsgenossenschaft der Feinmechanik und Elektrotechnik sowie dem Regierungspräsidium. Allg. Infos SiGeKo: • Beauftragungszeitraum SiGeKo: 04/2004-02/2008 • Bauzeit: 07/2004 02/2008 • Mitarbeiter gleichzeitig: ca. 1000 pro Schicht • Beauftragung SiGeKo: Beauftragung der Mplus GmbH als SiGeKo für Planungs- und Ausführungsphase direkt durch den Bauherrn • Ausschreibung: Vergabe in Einzelgewerke Zahlen und Fakten: • Baukosten: 210.000.000 € • Grundstücksfläche: rd. 20 ha • davon überbaut: rd. 9 ha • Länge Funktionstrakt: 266 m • Gesamtgebäudelänge: 313 m • Breite Bettenhäuser bis Funktionstrakt 168 m • Breite Bettenhäuser bis Zentralküche 260 m • Geschosse 3–4 • Höhe max. 16 m (ELKI) • Anzahl der Räume: rd. 3.500 • Bruttorauminhalt: 390.000 m³ • Nutzfläche: rd. 46.000 m² • Bruttogeschossfläche: rd. 96.000 m²